From Zero to Heroes – Die Karten

Heroes of the Storm Map Guides – Die Schlachtfelder

Im Gegensatz zu vielen anderen Spielen aus dem Genre MOBA gibt es bei Heroes of the Storm nicht nur eine einzige Karte. Doch diese verschiedenen Karten unterscheiden sich nicht nur visuell. Sie besitzen ein eigenes Thema, einen unterschiedlichen Aufbau und einzigartigen Mechaniken. Da dies besonders für Neueinsteiger zur Verwirrung führen kann, wollen wir euch heute die einzelnen Karten vorstellen und euch ein paar kleine Tipps verraten.

Drachengärten

Aufbau

dragonshire projectDie Drachengärten bestehen aus insgesamt drei Lanes. Jeweils oberhalb der kleinen Festung auf der mittleren Lane befindet sich hierbei ein Frontbrechercamp. Genau unterhalb steht jeweils ein Belagerungscamp. Ein zusätzliches Belagerungscamp liegt ganz unten auf der Karte.

Kartenmechanik

Auf der oberen und unteren Lane befindet sich jeweils ein Schrein. Nach einer gewissen Zeit werden die beiden Tempel aktiviert und können durch das betreten des Schreins von dem jeweiligen Team erobert werden. Kontrolliert ein Team beide Schreine kann ein Spieler aus dem Team zur Mitte der Karte gehen und einen Zauber an einer Drachenstatue kanalisieren. Wird diese Aktion nicht unterbrochen oder die Kontrolle über die Schreine verloren, wird der besagte Spieler zu einem Drachenkrieger. Als Drachenkrieger besitzt man mehr Trefferpunkte, fügt Gebäuden mehr Schaden zu und verfügt über 2 neue Fähigkeiten. Den Drachenatem, welcher in einem kegelförmigen Bereich andauernden Schaden verursacht, und einen Tritt, mit dem man gegnerische Spieler über eine größere Distanz befördern kann. Diese Form hält so lange an bis der Drachenkrieger keine Trefferpunkte mehr besitzt oder eine gewisse Zeit abgelaufen ist.

Tipps

  • Unterhalb der mittleren Lane befinden sich Gräser, die ein Dreieck bilden. Dieser Ort ist sehr gut geeignet um in der ersten Minute des Spiels einen Spieler mit einen Angriff des ganzen Teams zu überraschen.

  • Die Belagerungscamp’s befinden sich im unteren Teil der Karte. Verteilt also lieber mehr Spieler auf der Mitte oder auf der unteren Lane, um das Söldnerlager schneller einzunehmen.

  • Versucht immer mindestens einen Schrein unter eigener Kontrolle zu halten. Lasst den kanalisierenden Spieler im Zweifelsfall von einen Spieler mit hoher Reichweite unterbrechen (z.b. Falstad oder Tassadar)

  • Versucht den Drachenkrieger effizient zu nutzen. Wenn der Drachenkrieger zum Beispiel nicht die Mauern angreift, aber dafür 3 Spieler für seine Lebenszeit beschäftigt, kann er sich mehr lohnen als ein Drachenkrieger der allein nur einen Turm zerstört.

  • Versucht nicht zwanghaft 2 Schreine dauerhaft zu halten. Wartet auf eine günstige Gelegenheit mit einen Vorteil (zum Beispiel das erreichen von Stufe 10 vor dem Gegner) und sichert euch so den Drachenkrieger.

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Garten der Ängste

Aufbau

gardenGenau wie auf den Drachengärten gibt es auch auf den Garten der Ängste insgesamt drei Lanes. Das Team auf der Linken Seite besitzt unterhalb der kleinen Festung auf der Mitte ein Belagerungscamp und ein Frontbrechercamp. Unterhalb der kleinen Festung auf der oberen Lane befindet sich dazu noch ein zusätzliches Belagerungscamp. Die Lager des Teams auf der rechten Seite befinden sich dazu genau spiegelverkehrt.

Kartenmechanik

Nach einer gewissen Zeit bricht die Nacht heran und es entstehen im Dschungel der Karte mehrere Pflanzenungeheuer. Es entstehen dabei insgesamt 4 Gruppen von kleinen Unkrautlern und 2 Ungeheuer. Die kleinen Gruppen besitzen jeweils 15 Samen und das Ungeheuer sogar satte 60 Samen. Sobald ein Team 100 Samen besitzt, kann sich ein Spieler in der eigenen Basis in ein Gartenungeheuer verwandeln. Als Ungeheuer kann man andere Spieler in harmlosere Pflanzen verwandeln, einen kurzzeitigen Sprint hinlegen und Blumentöpfe legen. Die Blumentöpfe legen gegnerische Einheiten und Gebäude auser Gefecht und fügen ihnen andauernden Schaden zu. Gegnerische Helden sind jedoch davon nicht betroffen und sollten diese Töpfe zerstören.

Tipps

  • Entscheidet euch schnell für eine Seite, damit ihr 90 Samen in der ersten Nacht erhaltet.

  • Versucht eine Gruppe von Unkrautlern euren Gegnern zu stehlen. Damit erhaltet ihr insgesamt 105 Samen und somit ein Gartenungeheuer in der ersten Nacht.

  • Kämpft als Gartenungeheuer am Anfang nicht stumpf gegen eine Mauer. Platziert lieber die Blumentöpfe zwischen der Mauer und der Festung und lauft wieder außerhalb der Schussreichweite.

  • Teamkämpfe an Ungeheuern im Dschungel sind sehr riskant. Versucht also den Gegner im Kampf gegen diese zu stören und zieht euch zurück, falls das andere Team die selbe Idee hat.

  • Sobald ein Spieler sich in ein Gartenungeheuer verwandelt, verschwinden alle nicht begonnenen Söldnerlager. Beginnt also den Kampf mit einem Lager, bevor ein solches Ungeheuer entsteht.

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Die Geisterminen

Aufbau

minesmines undergroundAuf den Geisterminen gibt es insgesamt nur zwei Lanes in deren Mitte sich jeweils ein Eingang zur Mine unterhalb der Karte befindet. In der Mitte der Karte befindet sich der Dschungel in dem sich Links und Rechts je ein Belagerungscamp befinden. Genau in der Mitte gibt es dazu noch ein Frontbrechercamp.

Kartenmechanik

Nach wenigen Minuten öffnen sich die Eingänge zur Mine und können benutzt werden. Dort drin befinden sich mehrere untote Minenarbeiter und ein riesiger Golem. Diese Schergen lassen Schädel bei ihren tot fallen, die man als Spieler einsammeln sollte. Von diesen Schädeln befinden sich immer 100 Schädel in der Mine. Wurden alle 100 Schädel eingesammelt, entsteht in den Basen beider Teams jeweils ein eigener Golem. Die Stärke der Kreatur hängt dabei von der Anzahl der gesammelten Schädel ab. Der Golem ignoriert auf seinen Weg alle Helden und greift nur gegnerische Gebäude an.

Tipps:

  • Entscheidet euch vorzeitig für einen Eingang um die Mine gesammelt zu betreten.

  • Seid vorsichtig beim betreten der Minen im Verlauf des Spiels. Besonders der Ausgang in der Mine selber bietet sich für Fallen an.

  • Orientiert euch in den Minen an die Linke Seite. Dort befinden sich sehr viele Schädel und bietet gute Möglichkeiten für einen Teamkampf oder den Rückzug.

  • Solltet ihr bereits mehr als 50 Schädel besitzen oder den Gegner nicht beim Golem stören können, solltet ihr die Zeit effizient nutzen und das Frontbrechercamp erobern.

  • Versucht das Belagerungscamp einzunehmen bevor der Golem eure Festung erreicht. Damit stehen eure Golems hinter der Mauer und können aus der Entfernung kämpfen. Besonders bei schwachen Golems muss man dadurch keinen Verteidiger mehr abstellen.

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Grabkammer der Spinnenkönigin

Aufbau

tombDie Grabkammer der Spinnenkönigin besitzt wieder insgesamt drei Lanes. Jeweils unter dem kleinen Fort auf der mittleren Lane befindet sich ein Frontbrechercamp im Dschungel. Ganz unten auf der Map befindet sich ein Belagerungscamp und ganz oben auf der Map ein Boss.

Kartenmechanik

Jede Welle an Dienern erhält auf dieser Karte Unterstützung durch sogenannte Spinnendiener. Diese kleinen Spinnen lassen Juwelen fallen, welche ihr an einem Altar auf der Karte abgeben könnt. Habt ihr genügend Juwelen eingezahlt, erscheint auf jeder Lane ein sogenannter Netzweber. Die Netzweber reisen als Geist über die Karte bis sie auf gegnerischen Kontakt treffen. Ab diesen Punkt beschwören sie immer wieder kleinere Diener und eine Druckwelle, die in einem kegelförmigen Bereich vor ihr Schaden verursacht. Sind die Netzweber verschwunden, verlangen sie für das nächste erscheinen wieder 10 Juwelen mehr.

Tipps

  • Versucht die Lanes immer gut besetzt zu lassen, um so viele Juwelen wie möglich zu erhalten.

  • Die Karte ist sehr klein und bietet sich damit für Überraschungsangriffe an.

  • Der Kampf um den Boss findet in einen sehr kleinen Bereich statt. Bekämpft ihn also nur, wenn keine Gefahr für einen Überraschungsangriff vom Gegner besteht.

  • Teilt euch bei den Netzwebern nicht auf, sondern greift einen Netzweber gemeinsam an.

  • Beobachtet wo die gegnerischen Netzweber entstehen werden. Da alle Netzweber nicht an der selben Stelle entstehen, kann man diese einfacher der Reihe nach erledigen.

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Schwarzherzbucht

Aufbau

blackhearts bay projectDie Schwarzherzbucht ist wieder eine klassiche Karte mit drei Lanes. Im unteren Bereich der Karte besitzt jedes Team ein Belagerungscamp in der Nähe ihrer Basis. Zusätzlich befinden sich dort auch zwei Piratenlager. Im oberen Teil der Karte gibt es jeweils ein Frontbrechercamp. In der nähe dieser beiden Söldnerlager gibt es ebenfalls noch je ein Piratenlager. Ganz im Süden befindet sich ein weiteres Frontbrechercamp und im Norden treibt ein Boss sein Unwesen. Zwischen der mittleren und unteren Lane gibt es zusätzlich einen größeren Dschungel.

Kartenmechanik

Auf der Schwarzherzbucht dreht sich die ganze Kartenmechanik um Dublonen. Etwa in der Mitte der Karte befindet sich der Pirat Schwarzherz mit seinem Geisterschiff und verlangt 10 Dublonen für einen Angriff mit seinen Schiffskanonen. Diese Dublonen erhaltet ihr für das Einnehmen von Söldnerlagern oder das öffnen von Kisten, welche in regelmäßigen Zeitabständen in der Nähe der mittleren und unteren Lane erscheinen. Doch seid vorsichtig, da ihr die Dublonen bei euren Ableben verliert und vom Gegner wieder erbeutet werden können. Der Pirat verlangt ebenfalls nach jeden Angriff 2 Dublonen mehr von einem Team.

Tipps

  • Stellt euren besten Einzelkämpfer auf die untere Lane und verteilt den Rest nach oben.

  • Kämpft um die erste Kisten oben mit vier Helden und um die untere mit nur einem Helden. Solltet ihr oben keine Chance auf die Dublonen erhalten, solltet ihr lieber mit ein bis zwei zusätzlichen Helden die untere Kiste sichern.

  • Besitzt das gegnerische Team genügend Dublonen, sollte mindestens ein Spieler ab und zu ein Auge auf Schwarzherz werfen und den einzahlenden Spieler unterbrechen.

  • Der Kampf um den Boss im Norden findet in einem sehr engen Areal statt. Beginnt den Kampf also nur, wenn ihr keine Gefahr für einen Hinterhalt erkennen könnt.

  • Das Einzahlen der Dublonen kann durch einfache Angriffe unterbrochen werden. Helden mit Fähigkeiten die eine hohe Reichweite besitzen, können hier also von Vorteil sein.

  • Vergesst nicht die Söldnerlager regelmäßig einzunehmen. Da diese Dublonen fallen lassen, haben sie eine höhere Priorität als auf anderen Karten.

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Tempel des Himmels

Aufbau

templeAuch der Tempel des Himmels besitzt wieder einen sehr klassischen Aufbau. Es gibt wieder drei Lanes und insgesamt fünf Söldnerlager auf dieser Karte. Die beiden Frontbrechercamp’s befinden sich jeweils über der kleinen Festung der mittleren Lane. Die Belagerungscamp’s hingegen südlich der beiden Festungen. Der Boss jedoch befindet sich dieses Mal zwischen den beiden Belagerungscamp’s in einem etwas freieren Areal.

Kartenmechanik

Auf der Karte befinden sich insgesamt drei Tempel. Einer im Süden, einer im Norden und einer zentral in der Mitte der Karte. Im Laufe des Spiels aktivieren sich diese Tempel in regelmäßigen Abständen. Dabei können einer oder bis zu drei Tempel gleichzeitig aktiv sein. Während sich ein Spieler auf diesen Tempel befindet, werden Blitze auf Gebäude des Gegners abgefeuert. Während dieser Zeit entstehen jedoch auch Wachen, welche euch auf den Tempeln bekämpfen. Das besetzen eines Tempels stellt also neben gegnerischen Spielern eine zusätzliche Gefahr dar.

Tipps

  • Versucht bei den ersten beiden Tempeln einen Tempel für die komplette Dauer einzunehmen. Im Idealfall könnt ihr noch ein paar Schüsse aus den zweiten Tempel erhalten, was jedoch nicht zwingend notwendig ist.

  • Etwa bei der Spielzeit 4:45 solltet ihr zwei Spieler für das Frontbrechercamp abstellen. In der Regel sollte sich wenige Sekunden später der Tempel im Süden aktivieren und die Frontbrecher im Norden für Druck sorgen.

  • Die Karte ist relativ groß und besitzt damit auch sehr große Laufwege. Helden mit hoher Mobilität (wie Falstad, Funkelchen oder ETC) sind hierbei ein Vorteil.

  • Es muss nur ein Spieler auf einem Tempel stehen bleiben um diesen zu besetzen. Sollte keine Gefahr bestehen, kann also der Rest des Teams an anderen Orten sein Unwesen treiben.

  • Sollte der nördliche und südliche Tempel gleichzeitig aktiv sein, solltet ihr euch den südlichen Tempel schnappen. Dieser befindet sich näher am Boss und kann oftmals eingenommen werden, während das andere Team sich um den nördlichen Tempel kümmert.

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Verfluchtes Tal

Aufbau

cursedDas Verfluchte Tal ist die achte und damit auch momentan letzte Karte in Heroes of the Storm. Es gibt erneut drei Lanes mit einem etwas größeren Dschungel im Süden und Norden. Im nördlichen Dschungel befinden sich am linken Rand ein Belagerungscamp und am rechten Rand das Frontbrechercamp und ein Boss. Der südliche Dschungel ist genau spiegelverkehrt zum nördlichen Dschungel aufgebaut.

Kartenmechanik

Nach einer gewissen Zeit erscheint ein sogenanntes Tribut auf der Karte. Durch einen kurzen Kanalisierungszauber können diese von einem Spieler für das Team erobert werden. Gelingt es einem Team drei dieser Tribute zu erobern, wird das gegnerische Team für kurze Zeit verflucht. Durch den Fluch werden die Trefferpunkte alle Diener vom Gegner auf eins heruntergesetzt und alle Gebäude, auser dem Palast, können nicht angreifen. Die Tribute können an insgesamt sechs verschiedenen Stellen erscheinen. Die Reihenfolge der Orte sind dabei jedoch von Spiel zu Spiel unterschiedlich.

Tipps

  • Versucht gegnerische Spieler beim einnehmen von Tributen zu stören. Helden mit Fähigkeiten, die eine hohe Reichweite besitzen, sind hierbei besonders effektiv.

  • Sollte das gegnerische Team nicht sein drittes Tribut erhalten, könnt ihr stattdessen etwas Erfahrung auf den Lanes sammeln um einen kleinen Vorteil zu erhalten.

  • Die Karte ist relativ groß und die Tribute erscheinen nahezu zufällig. Helden mit einer hohen Mobilität sind also hier ein Vorteil.

  • Nutzt den Fluch effektiv! Söldnerlager können während des Fluches helfen, sollten jedoch nicht das einzige Ziel sein. Schnappt euch zum Beispiel den Boss während des Fluches, versucht aber in der Zeit ebenfalls mindestens eine Festung des Gegners zu zerstören.

  • In der Nähe der Bosse befinden sich auch Gebüsche. Seid also auf Hinterhalte des Gegners vorbereitet.

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Schlachtfeld der Ewigkeit

Aufbau

BattlefieldDas Schlachtfeld der Ewigkeit gehört zu der Erweiterung „Der ewige Konflikt“ in Heroes of the Storm. Auch auf dieser Karte gibt es wieder nur zwei Lanes und einen riesigen Dschungel in der Mitte. Jeweils in der nähe einer Basis befindet sich im Dschungel ein Frontbrechercamp. Zusätzlich befindet sich am oberen und am unteren Ende der Karte ein Belagerungscamp.

Kartenmechanik

Genau in der Mitte befinden sich zwei Titanen, welche sich die ganze Zeit bekämpfen. Diese stellen auch den Kern der Mechanik auf dieser Karte dar. Jeweils 1 Titan gehört zu einem Team und muss vom gegnerischen Team erledigt werden. Der Titan selber greift keinen Spieler direkt an, setzt aber Fähigkeiten ein, denen man ausweichen sollte. Besitzt einer der beiden Titanen nur noch die Hälfte seiner Trefferpunkte, ändern die beiden Kämpfer ihre Position. Wurde ein Titan bezwungen, fliegt der andere auf eine der beiden Lanes. Zusätzlich zu seinen normalen Trefferpunkten erhält der Titan ein Schild, welches prozentual den verbleibenden Trefferpunkten aus dem Kampf in der Mitte entspricht.

Tipps

  • Das Belagerungscamp ist auf dieser Karte stärker als das Frontbrechercamp. Konzentriert euch also vorwiegend auf die Söldner im Süden und Norden.

  • Verteidigt lieber den eigenen Titanen, als den gegnerischen anzugreifen. Der Kampf am gegnerischen Titanen ist in der Regel gefährlich und ermöglicht dem Gegner einfachere Angriffe auf das eigene Team.

  • Die Kämpfe um den Titan sind oftmals sehr lang. Helden die viel Mobilität besitzen und nebenbei etwas Erfahrung von den Lanes erhalten können, sind hierbei ein großer Vorteil. Ein guter Abathur zum Beispiel ist dabei viel wert!

  • Besonders am Anfang ist der Titan relativ schwach. Opfert euch also nicht für einen Titanen, sondern verteidigt ihn lieber im Notfall zu fünft.

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Das soll es dann auch mit der kleinen Übersicht über die ganzen Karten gewesen sein. Ich hoffe ihr erhaltet damit einen Überblick über die ganzen Kartenmechaniken und habt auch schon eigene Ideen für die verschiedenen Karten. Wir sehen uns im Nexus!